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Stellen Sie sich vor, Sie sind mit Ihrem Hund allein zu
Hause. Gemütlich und voll innerer Ruhe und Harmonie giessen Sie die Pflanzen
in der Wohnung. Ihr Hund schläft (man hört ihn ganz deutlich schnarchen).
Plötzlich "hören" Sie laut und deutlich die Frage:
"Und was ist mit mir?"
Natürlich "hören" Sie die Frage nicht laut im Raum, Sie haben
es im Kopf, in Ihrem Inneren "gehört". Sie könnten schwören, Sie haben es
gehört!
Aus einer Idee heraus stellen Sie die Kanne weg und wechseln
das Wasser im Trinknapf.
Ihr bis jetzt immer noch schnarchender Hund steht auf, schaut
Sie an und trinkt aus dem Napf.
Alles nur Einbildung? Nicht für mich. Nicht mehr.
Das Geschilderte spielte sich im Jahr 2001 ab. Ich vergaß
es.
Durch Zufall las ich irgendwann im Jahr 2003 etwas über
Kommunikation mit Tieren. Ungläubig schüttelte ich den Kopf und vergaß auch das.
Doch immer wieder stieß ich auf den Begriff der Tierkommunikation. "Es" ließ
mich nicht mehr los. Ich begann Bücher zum Thema zu lesen. Kurse folgten. Ich
lerne und arbeite. Ich bin nicht gut aber Emily ist eine sehr geduldige
Lehrerin. Sie ist meine soul-mate geworden. Sie tut mir gut.
Besonderen
Dank auch an Silke Harrington für die geduldige Unterstüzung bei den ersten
Gehversuchen und für die stets auf Neue motivierenden Workshops!

Linktip: Tierkommunikation
- die Seite
der von Penelope Smith ausgebildeten
TierkommunikatorInnen
Linktip: Tiergefühle
- Karina Heuzeroth
Linktip: Tiere reden
- Silke Harrington
Buchtip: Penelope Smith: Gespräche
mit Tieren
Buchtip: Amelia Kinkade: Tierisch
gute Gespräche
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