Nebenwirkungen
Home 
Tierheilpraktik 
Emily 
Obsidian 
Rasse 
Gesundheit 
Impfungen 
Ernährung 
Ausbildung 
Gespräche 
Fotoalbum 
Linkliste 
Bücher 

 

zurück zu Impfungen  

 

 Mögliche Nebenwirkungen einer Impfung - Impfschaden
     alles nur ein kleiner Pieks oder mehr? 

 

 

Impfschäden bei Menschen sind bereits seit mehr als 70 Jahren bekannt So lange, wie es Impfungen gibt.

Jede Impfung ist ein künstlicher Angriff auf das Immunsystem eines Lebewesens (Mensch oder Tier) und schwächt es.
Besonders verheerend kann sich dies bei Kleinkindern (Mensch oder Tier) auswirken, da deren körpereigene Abwehr oft noch nicht ausreichend aufgebaut ist. Bei Hunden ist das Immunsystem bspw.
erst im Alter von etwa 4-6 Monaten vollständig ausgebildet.

Nebenwirkungen werden nicht nur durch die injizierten Erreger hervorgerufen, sondern auch durch die Beimischungen, die einen Impfstoff erst gebrauchsfähig machen. (Man nennt dies "Formulierung" eines Impfstoffes.)

Der Club für Deutsche Pinscher Amerika (GPCA) hat sich nun, nach offensichtlich zahlreichen leidvollen Erfahrungen mit Impfreaktionen bei Deutschen Pinschern, der Thematik von Nebenwirkungen nach Impfungen angenommen und einen Fragebogen entwickelt. Alle Deutschen Pinscher Züchter und Halter sind aufgerufen, an dieser Umfrage teilzunehmen.

Gesundheitsseite des GPCA  
 

Lesen Sie hier, welche Nebenwirkungen auftreten können:

Emilys Reaktion auf die Tollwut-Impfung  

ausserdem hier die Möglichkeit der
 Homöopathischen Behandlung einer Impfreaktion

Und diese Seite möchte ich Ihnen besonders ans Herz legen:
Impfreaktion Tantivy-Terriers

und auch diese:
Impfreaktion Asra von Calpunia

und schliesslich diesen Bericht:
Impfreaktion auf Staupe-Impfvirus

 

Besonders nebenwirkungsträchtig sind Impfstoffe aus Ganzkeim-
Bakterinen wie bspw. der Impfstoff gegen Leptospirose. Hier bleiben Endotoxine
(giftige Bestandteile der Bakterienzellwand) und zahlreiche Proteine enthalten, die etliche unerwünschte Reaktionen auslösen können.

Auf die hohe Gefahr von Nebenwirkungen dieser Impfstoffe wird in den AAHA-Richtlinien (
American Animal Hospital Association) ausdrücklich hingewiesen:
Zitat: „This product carries high-risk for adverse vaccine events“.

Und die Universität von Kansas berichtet, dass Impfstoffe gegen
Leptospirose der Hauptgrund für adverse Impfreaktionen sind, die Risiken übersteigen den Nutzen bei weitem!

Das amerikanische Veterinärlabor Antech warnt im Dezember des Jahres 2000 Hunde unter 12 Wochen und Hunde kleiner Rassen jedes Alters mit Leptospirose-Impfstoffen zu impfen wegen der großen Häufigkeit von Impfreaktionen (akute Anaphylaxie).

Zudem schützt der in Deutschland erhältliche Impfstoff gegen Leptospirose nur gegen die Serovaren Leptospira canicola und Leptospira icterohaemorrhagiae. Es existieren jedoch über 200 verschiedene Serovaren, von denen hauptsächlich (neben den beiden beimpfbaren) die Serovaren grippotyphosa, bratislava, saxköbing, autumnalis, sejroe und pomona in Hunden gefunden wurden (Quelle: Laboklin 2001).

Eine Vielzahl von Reaktionen sind nach einer Impfung möglich, manche Erkrankungen treten auch erst einige Zeit nach der Impfung auf. Dies macht es schwieriger, den Zusammenhang mit der Impfung zu erkennen. Grundsätzlich kann jede Impfung Nebenwirkungen hervorrufen, die Gabe von Kombinationspräparaten und jährliche Nachimpfungen steigern das Risiko.


   

Die Fotos zeigen einen Zwergpinscher-Rüden, 5 Jahre alt, jährlich geimpft.
Eine Reaktion auf die Impfung erfolgte erstmals im März 2004 bei der Impfung mit einem Kombinations-Impfstoff, weitere Reaktionen folgten im Juni 2005 und nun Ende 2008.
Gesicht, Penis und Pfoten schwollen unmittelbar nach der Impfung an, am Körper bildeten sich Quaddeln. Er erhielt als Sofortmaßnahme eine Cortison-Injektion. Nach ca. 10 Stunden war ein Großteil der Schwellungen abgeklungen und nach zwei Tagen war alles abgeschwollen.
Nun stellten sich jedoch Symptome von Zwingerhusten bei C. und  einem weiteren geimpften Hund der Familie ein. Husten ohne Fieber und ohne weitere Symptome. Beide Hunde wurden mit Antibiotika behandelt. Während bei dem 2. Hund der Husten nach 5 Tagen verschwand, verstärkte sich bei C. der Husten.
Nach weiteren 5 Tagen mit Antibiotika immer noch keine Besserung.
C. wurde geröntgt, um abzuklären, ob vielleicht ein Fremdkörper in seinem Hals stecken könnte und daher der Husten käme. Durch das Röntgen stellte sich heraus, dass er Wasser in der Lunge hat. Er wurde 3 Tage entwässert, weiterhin trockener Husten mit weißem, schleimigen Auswurf.

 

 

Staupe-Impfstoffe können postvakzinale Enzephalitis (Gehirnentzündung nach Impfung) hervorrufen. Sie kann Tiere in jedem Alter treffen und tritt vermehrt bei Impfstoffen auf, die auf Hundezell-
kulturen hergestellt wurden. Die Impfung kann zu epileptischen Anfällen, Zuckungen, Krämpfen und zwanghaftem Ohrenschütteln führen. In Verbindung mit anderen Impfstoffen können weitere Komplikationen auftreten.

Parvo-Impfstoffe stehen im Ruf, immunsuppressiv zu sein, das heißt, sie schwächen das Immunsystem und können den Erfolg anderer, gleichzeitig gegebener Impfungen verhindern.
Durchfallerkrankungen, Fieber, Schwellungen an der Einstichstelle oder Herzbeschwerden können auftreten.

Hepatitis-Impfstoffe können erhöhte Leberwerte, Lebensmittel-
allergien, Entzündungen der Bauchspeicheldrüse und Diabetes hervorrufen.

Weitere, nicht einem einzelnen Impfstoff zuordenbare Nebenwirkungen können sein:

  • Schwere allergische Reaktionen (anaphylaktischer Schock,
    Gesichtsödem,
      Durchfall, Erbrechen, auch blutig);
  • Hirnhautentzündung (und als Folge oft Epilepsie);
  • immunbedingte Entzündungen der Blutgefäße (Vaskulitis);
  • Autoimmunerkrankungen: hämolytische Anämie; Lupus
    erythematodes; Arthritis u. v. a. m.
  • Immunsuppression: auf eine Impfung folgende, mehr oder weniger lang anhaltende Störung der Feinabstimmung des Immunsystems und dadurch
  • erhöhte Empfänglichkeit für (bakterielle) Infektionen, zB Otitis (Ohr) oder Zystitis/Urethritis (Harnwege)

     

 

 

 

 

  zurück zu Impfungen  

 


Copyright(c) 2005-2008 Andrea Kraft
Mail an Emily
aktualisiert: 10.02.2009