Impfungen
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Impfungen - was steckt dahinter?

 

 

Seit nunmehr fast 10 Jahre beschäftige ich mich mit dem Thema Impfungen. Viele meiner tierischen Patienten zeigen sich nach Impfungen krankheitsanfällig und entwickeln unter Umständen chronische Krankheiten. Immer wieder erfahre ich von schweren Reaktionen auf Impfungen, zum Teil sogar mit tödlichem Ausgang. Als überzeugte Homöopathin kann ich den Sinn von Impfungen nicht erkennen und mit nachfolgenden Ausführungen möchte ich Sie bitten, sich kritisch mit dem Umgang mit Impfungen auseinander zu setzen. Ich möchte Sie für die Thematik sensibilisieren, damit Sie sich zusammen mit dem Tierarzt Ihres Vertrauens zum Wohl Ihres Tieres entscheiden können. Wenn Sie sich für Impfungen entscheiden, heisst das nicht gleichzeitig, dass Sie gegen alles und jedes jährlich impfen müssen, damit Ihr Tier tatsächlich geschützt ist.

Beachten Sie bitte die Quellenangaben am Ende des Dokuments.

 
Foto: Jeanette Hutfluß

Aktuelle Hinweise, Links, Kommentare

Januar 2015: Eine überarbeitete (dadurch aber nicht wirklich bessere) Version der "Guidelines for the vaccination of dogs and cats" und einen Kommentar von Mo Peichl:
 

September 2014: Ein mehr als kritischer Beitrag zum Thema Human-Impfstoffe von Heilpraktiker Rolf Schwarz in der Zeitschrift CO.med: Impfen - es gibt kein Pro


November 2013:  Linktip:
Lang, ausführlich und sehr informativ - unbedingt auch lesen:
                                                     
Gesundheit-natürlich

Juli 2013

Im Juli 2013 wurde die Leitlinie der Ständigen Impfkommision Vet. überarbeitet. Nach wie vor bleiben die Mitglieder der Kommission der Meinung, dass Wiederholungsimpfungen gegen S-H-P bei Hunden ab dem 2. Lebensjahr alle drei Jahre "ausreichend" sind. Die Leitlinie kann man downloaden (Link im Text unten).

Schade, schade, schade. Der BPT hat den Anschluss leider verpasst, denn der WSAVA (der Weltverband der Kleintierärzte) hat im Mai 2013 eine Leitlinie für Welpenbesitzer herausgegeben. Hier klingt es ganz anders, denn der WSAVA betont, dass Impfungen gegen S-H-P nicht öfter als alle drei Jahre gegeben werden sollen. Ganz im Gegenteil, er betont, dass 98% (!!!) der Welpen nach erfolgter Grund-
immunisierung für viele Jahre, möglicherweise für ihr ganzes Leben geschützt sind. UND, dass häufiges Nachimpfen den Schutz NICHT erhöht.

Nachzulesen hier: Vaccination guidelines for New Puppy Owners 2013 (PDF)

Spannend auch, dass bereits in der Leitlinie von Juni 2010 genauso formuliert wurde: "...not more often than every 3 years" Vaccine Guidelines 2010 (PDF)

 

 

Geschichte der Impfungen

1500 v. Chr. in Indien, 430 v. Chr. in Europa und im 6. JH nach Chr. weisen Quellen auf die ersten Impfungen hin.

1769 stellten zwei Deutsche aus Göttingen und Kiel fest, dass Menschen, die bereits einmal an Kuhpocken erkrankt waren, diese Erkrankung kein zweites Mal bekamen.

Ab 1791 wurden Schulkinder ohne weiteren wissenschaftlichen Hintergrund mit Kuhpocken geimpft. 1796 übernahm der englische Landarzt Dr. Edward Jenner diese Form des Impfens.

Er entnahm Eiter aus der Pockenblase einer erkrankten Magd und ritzte die Haut von Versuchspersonen. In seinem 1798 veröffentlichten ersten Bericht sind 23 Fälle erwähnt. Davon können nur 4 Fälle als echtes Beweismaterial anerkannt werden, die anderen sind teilweise Ungeimpfte gewesen, die eine Pockenerkrankung überstanden hatten oder hatten nach der Impfung keine Infektionsmöglichkeit. Seine Frau und sein älterer Sohn wurden von ihm geimpft, der Sohn erlitt einen schweren Hirnschaden, seinen jüngeren Sohn hat er nicht mehr geimpft.

Gegen Ende seines Lebens wurde Jenner Zeuge einer Pockenepidemie bei der auch von ihm geimpfte Menschen starben. Das ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln. Zitat: „Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe“.

Aber der Siegeszug der Impfungen und deren Kommerzialisierung waren bereits nicht mehr aufzuhalten obwohl die Grundlage auf der die Impfung entwickelt wurde nie nachträglich bewiesen wurde.

1880 entwickelte Louis Pasteur abgeschwächte (attenuierte) Impfstoffe gegen Geflügelcholera und Milzbrand. Er sagte, man müsse einen Menschen durch wiederholte Einspritzung des Impfstoffes dazu bringen, dass sein Organismus zur Bildung von Antikörpern angespornt würde.

1895 impfte Pasteur einen Jungen, der zuvor von einem tollwütigen Hund gebissen wurde 14 Tage lang täglich mit einer Suspension aus getrocknetem Rückenmark eines Kaninchens. Der Junge blieb gesund. Pasteur schreibt nicht, er wurde geheilt, sondern er blieb gesund. Unklar ist also, ob der Junge überhaupt erkrankt wäre an den Bissen des Hundes und ob dieser Hund wirklich tollwütig war. Durch diesen einen Fall wurde Pasteur berühmt und die Tollwutimpfung etablierte sich.

Erst 1964 wurden Pasteurs private Aufzeichnungen veröffentlicht, nachdem der letzte direkte Nachkomme von Pasteur diese einem Museum überlassen hatte. Der Vergleich mit den publizierten Aufzeichnungen ergab ein anderes Bild seiner Erfolge: Pasteur hatte seine Studien teilweise massiv gefälscht.

 

Die Entstehung von Krankheit oder "Das Milieu ist alles - die Mikrobe ist nichts!"

Vor mehr als 100 Jahren gab es zwei verschiedene Theorien, die Krankheit erklärten:

Robert Koch aus Deutschland und Louis Pasteur in Frankreich z.B. waren der Meinung, dass jede Krankheit von Keimen/Mikroben ausgelöst wird. Kannte man den krankmachenden Keim, musste man nur noch ein Medikament entwickeln und schon war die Krankheit besiegt. Pasteur hatte herausgefunden, dass alkoholische Gärung immer durch Mikroben hervorgerufen wird. Diese Mikroben kann man durch Erhitzen abtöten. Das wichtigste Verfahren, das wir in der Lebensmittelherstellung heute anwenden, ist das Pasteurisieren (Erwärmen auf 70° und Temperatur mindestens 20 Minuten halten)

Andere Zeitgenossen von Pasteur, wie z.B. Rudolf Virchow, Antoine Bechamp oder Claude Bernard stellten dagegen die These auf, dass nicht die Mikrobe selbst, sondern das Milieu die krankmachende Ursache sei.

Diese Theorie kann an einem Beispiel mit der Milch sehr gut erklärt werden:

Frische Milch direkt von der Kuh enthält sehr viele Milchsäurebakterien. Steht die Milch offen, fallen aus der Umgebungsluft fremde Mikroben in die Milch und die Milch wird sauer. Aus dieser gesäuerten Milch können Quark, Käse und Sauermilchgetränke gemacht werden.

Pasteurisierte Milch wird nicht mehr sauer, sie verdirbt, weil hier die Milchsäurebakterien durch Erhitzen abgetötet wurden und es entwickeln sich bald krankmachende Kolibakterien.

Hier wird also deutlich die Theorie von Bernard und Kollegen gestützt: Es ist die Umgebung (das Milieu) wichtig, auf das die krankmachenden Bakterien treffen.

Aus homöopathischer Sicht entsteht Krankheit durch ein verloren gegangenes Gleichgewicht im Organismus, eine Verstimmung der Lebenskraft. Erst auf dem Boden so einer ererbten oder erworbenen Schwäche können äußere Einflüsse schaden. Die Homöopathie unterstützt also die Thesen von Bernard und Kollegen. Daher kann ein Homöopath niemals Impfungen befürworten denn die Impftheorie ist untrennbar an die Infektionstheorie von Koch und Pasteur gekoppelt. Wenn die Theorie über Infektionen (krankmachende Keime) falsch ist, ist auch der Impfung die Grundlage entzogen.

Durch die Theorie von Koch und Pasteur bekämpfen wir krankmachende Keime anstatt das Milieu (also die Lebenskraft) zu stärken. Heute versuchen wir, möglichst alle Keime zu beseitigen und sehen etwas als sauber an, wenn keine Mikroben mehr darauf leben. Anders ausgedrückt: Wir geben die Verantwortung für unsere Gesundheit ab, nicht wir, unser Lebenswandel, unsere Ernährung sind schuld an der Krankheit sondern die bösen Keime.

 

Das Immunsystem

Um zu verstehen, was eine Impfung bewirken soll, muß man verstehen, wie unser Immunsystem bei einer natürlichen Infektion arbeitet:

Bei natürlichen Infektionen versuchen die Erreger über Haut und Schleimhaut in den Organismus einzudringen. Dies ist die so genannte
unspezifische Abwehr: Fress- und Killerzellen sowie bestimmte Eiweiße hemmen die Vermehrung der Erreger.

Im Folgenden wird dann das spezifische Abwehrsystem aktiviert. Spezifisch bedeutet, dass es sich ganz ausschließlich gegen einen bestimmten Erreger richtet. Dieses Abwehrsystem entwickelt ein Gedächtnis, d.h., sollte der Erreger wiederholt eindringen, erfolgt die Vernichtung schneller.

Das spezifische Abwehrsystem besteht aus zwei Bereichen, nämlich der zellulären Abwehr und der humoralen Abwehr.

Zur zellulären Abwehr gehören Zellen, die sich in Körperflüssigkeiten und Gewebe aufhalten. Hier gibt es eine so genannte Lernphase. Das zelluläre Abwehrsystem entwickelt sich nur allmählich.

Die humorale Abwehr besteht aus spezialisierten Eiweißen im Blut, den so genannten Antikörpern. Diese werden von der Mutter auf den Welpen übertragen und bieten für die ersten Lebenswochen den so genannten Nestschutz.

In einem gesunden Immunsystem besteht ein Gleichgewicht zwischen zellulärer und humoraler Abwehr. Ist dieses Gleichgewicht gestört und überwiegt die humorale Abwehr, erfolgt eine übermässige Produktion von Abwehrstoffen.Dies kann eine Überreaktion gegen harmlose Fremdstoffe wie Lebensmittel oder Partikel der Atemluft zur Folge haben – der Beginn einer allergischen Erkrankung. Auch kann die Toleranz gegenüber körpereigenem Gewebe verloren gehen, was das Auftreten von Autoimmunerkrankungen begünstigt.

Faktoren für ein Ungleichgewicht im Abwehrsystem sind nach derzeitigem Kenntnisstand der mangelnde Kontakt mit Krankheitserregern durch übermässige Hygiene, zuviel Breitband-Antibiotika und eben auch Impfungen.

 

Was soll eine Impfung bewirken?

Die theoretische Basis aller Impfungen ist die Antigen-Antikörper-Theorie, die um 1900 von Paul Ehrlich verkündet wurde. Sie besagt, dass der Körper gegen bestimmte Fremdsubstanzen (Antigene) spezifische Abwehrstoffe (Antikörper) erzeugt. Noch heute geht man davon aus, dass der Mensch an allen Keimen, die er antrifft und die sein Körper nicht schon vorher kannte, erkranken wird. Nach der Erkrankung entwickelt sich eine Immunität, es entstehen die so genannten Antikörper. Diese verhindern eine Neuerkrankung, weil sie die Antigene, die Mikroben, schon im Vorfeld erkennen, angreifen und vernichten.

Eine Impfung ist eine künstliche Infektion mit abgeschwächten oder veränderten Erregern. Diese Erreger können Viren oder Bakterien sein. Impfviren simulieren die echte Erkrankung, umgehen dabei jedoch den natürlichen Infektionsweg, wie er oben beschrieben wurde.

Das ausgeglichene Immunsystem reagiert nach einer anfänglichen Abwehrschwächung auf die Impfung mit einem erhöhten Abwehrspiegel (sog. Antikörper). Durch eine Impfung soll also die Produktion von Antikörpern angeregt werden. Eine hohe Antikörpermenge wird als erfolgreicher Schutz gegen die beimpfte Krankheit angesehen, nachgewiesen ist dies aber nicht, denn eine große Menge an Antikörpern beduetet erst mal nur, dass Kontakt mit dem Erreger stattgefunden hat. Ob Impfungen auch die zelluläre Abwehr beeinflussen, ist unklar. So schreibt Hirte: „Impfungen aktivieren in erster Linie das TH2-System (humorale Abwehr) und zwingen es zur Produktion von Antikörpern. Die Aktivierung des TH1-Systems (zelluläre Abwehr) unterbleibt, ja es kommt unter Umständen sogar zu seiner Schwächung.“

Jedes Arzneimittel, das eine Wirkung hat, zeigt auch eine Nebenwirkung.

Impfungen können schädliche Folgen haben, die mehr oder weniger schwerwiegend und dauerhaft sind.

Die Gefahr einer Nebenwirkung steigt mit der Größe des Kombi-Präparates oder auch bei Einsatz von Totimpfstoffen. Je größer die Impfstoff-Kombination und je kleiner und jünger der Hund, desto größer das Risiko einer Nebenwirkung.

Wir hier in Deutschland sind nun mittlerweile in der glücklichen Situation, dass so schlimme, manchmal tödlich verlaufende Infektionskrankheiten wie beispielsweise Staupe oder Parvovirose äussert selten noch auftreten. Viele wissen schon gar nicht mehr, was hinter den Namen steckt. Dies ist meiner Meinung nach nicht dem Erfolg der jährlichen Impfungen zuzuschreiben, sondern der besseren Aufzucht, Haltung und Ernährung unserer Hunde.

Lesen Sie, welche Symptome einige der beimpfbaren Krankheiten aufweisen: 
Krankheiten

Zu den verschiedenen Arten von Impfstoffen lesen Sie bitte hier weiter: Impfstoffe

Über Nebenwirkungen von Impfstoffen lesen Sie bitte hier weiter: Nebenwirkungen

Seit 2006 besteht die Ständige Impfkommission Vet., hervorgegangen aus dem Bundesverband Praktizierender Tierärzte. Die Fachgruppe Kleintierpraxis hat eine Impfempfehlung ausgearbeitet, die nur sehr mühsam den Weg in die Kleintierpraxen findet. In der Präambel findet sich der Leitsatz "Mehr Tiere impfen, das einzelne Tier aber weniger häufig!" Ich werte dies zwar als Erfolg der Impfkritiker, die seit Jahren versuchen, den Sinn hinter jährlichen "Komplettimpfungen" zu ergründen, die in der Impfempfehlung angegebenen Wiederholungsintervalle sind jedoch nicht nachvollziehbar.

Lesen Sie bitte hier die gesamte Leitlinie der STiKo Vet. Leitlinie zur Impfung von Kleintieren

Völlig unverständlich ist, warum die Impfung gegen Leptospirose als Hauptimpfung empfohlen wird, wenn gleichzeitig festgestellt wird: ZITAT: Leptospirose: "Heute werden Erkrankungen vor allem durch die Serovare Leptospirosa grippotyphosa, bratislava, pomona, saxkoebing, sejroe und seltener australis ausgelöst, gegen die der Impfstoff in der Regel nicht schützt, da diese Serovare nicht Bestandteil der in Deutschland zugelassenen Vakzinen sind." Und in USA wird direkt davor gewarnt, diese Impfung bei Welpen und kleinen Hunden anzuwenden! Das ist übrigens ein weiterer Unterschied zwischen den US-Empfehlungen und der deutschen Leitlinie: In der deutschen Empfehlung gibt es keinerlei Hinweise auf mögliche Komplikationen nach der Impfung.

Und hier die in Teilen abweichende
aktuelle Impfempfehlung der Medizinischen Kleintierklinik der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

Auch diese neuen Impfempfehlungen entsprechen nicht dem heutigen Stand der Wissenschaft und können nur als Zugeständnis an den wachsenden Druck gut informierter Tierhalter angesehen werden.

Bereits 2003 änderten die Veterinärhochschulen in Nordamerika ihre Impf-Empfehlungen. Hier die Bekanntgabe des AKC (American Kennel Club), (Quelle: "Mein Hund – natürlich gesund" Ausgabe 14, Dezember 2003): ZITAT "Das Immunsystem von Hunden und Katzen ist mit 6 Monaten voll entwickelt. Wenn ein Lebendimpfstoff nach dem Alter von 6 Monaten angewendet wird, wird - im Fall von Staupe, Parvo und Katzenseuche - eine lebenslange Immunität erreicht. Wenn ein weiterer Lebendimpfstoff ein Jahr später verabreicht wird, neutralisieren die Antikörper der ersten Impfung diese und die zweite Impfung erzeugt keinen oder nur einen geringen Nutzen. Die Antikörper werden nicht erhöht und auch die Erinnerungszellen werden nicht vermehrt.

Welpen erhalten durch Muttermilch Antikörper. Dieser natürliche Schutz kann 8 bis 14 Wochen andauern. Welpen und Kätzchen sollten nicht vor 8 Wochen geimpft werden. Die mütterlichen Antikörper würden die Impfung neutralisieren und es würde nur wenig (0-38%) Schutz erzeugt.

Impfungen mit 6 Wochen werden den Eintritt der Wirkung der ersten effektiven Impfung verzögern. Wiederholungsimpfungen, die bereits nach zwei Wochen angewendet werden, suprimieren das Immunsystem eher, als sie es stimulieren.

Eine Impfserie sollte mit 8 Wochen und dann 3-4 Wochen später bis spätestens 16 Wochen gegeben werden. Eine weitere Impfung normalerweise ein Jahr später bietet l
ebenslange Immunität.“ ZITAT Ende

 

Gesicherte Erkenntnisse über die Dauer des Immunschutzes (DOI = duration of immunity) liegen zu Genüge vor. Zahlreiche Labors haben mittlerweile folgende DOI ermittelt:

  • Staupe, Hepatitis und Parvovirose (SHP):
    mindestens 7 bis 15 Jahre
  • Parainfluenza (Pi): mindestens 3 Jahre
  • Tollwut (T): mindestens 7 Jahre
  • Leptospirose (L): 4 bis max. 12 Monate (wenn überhaupt)
  • Borreliose: max. 12 Monate (wenn überhaupt)
  • Bordetella bronchiseptica (B.b.): max. 12 Monate

Dies sind Fakten. Warum werden sie in Deutschland nicht anerkannt? In Deutschland gibt es keine anderen Impfstoffe für Tiere als in Amerika!
Übrigens, für Menschen wurde noch niemals die Dauer des Immunschutzes bspw. mittels Challengetests ermittelt - aus gutem ethischen Grund.

 

Warum dann immer wieder impfen?

 

Wenn Sie davon überzeugt sind, dass Impfungen sinnvoll sind, oder wenn Sie zur Impfung verpflichtet sind und wenn Sie gleichzeitig davon überzeugt sind, dass viel impfen nicht gleichbedeutend ist mit viel Schutz, lesen Sie bitte hier Sinn- und maßvoll impfen - aber wie?

 

 

 

 Quellen:

  • Impfen - eine verborgene Gefahr?
    Heilpraktiker Rolf Schwarz -  Danke für den regen Austausch!
    ISBN 978-3-933666-84-0
    Absolut empfehlenswert!
  • Impfen - Pro & Contra
    Dr. med. Martin Hirte
    ISBN 3-426-87242-0

  • Kritische Analyse der Impfproblematik
    Anita Petek-Dimmer
    Band 1: ISBN 3-905353-56-3
    Band 2: ISBN 3-905353-57-1

  • Impfungen - der unglaubliche Irrtum
    F. und S. Delarue
    ISBN 3-88721-085-9

  • Impfschäden
    Ravi Roy und Carola Lage-Roy
    ISBN 3-929108-03-8

  • EM Lösungen in Haus und Garten
    Ernst Hammes und Gisela van den Höövel
    ISBN 978-3-937640-31-0

  • Hunde impfen - Der kritische Ratgeber
    Monika Peichl
    ISBN 978-3-9811259-6-2
     
  • Hunde impfen mit Verstand Auflage 1 und 2 (leider vergriffen)
    Monika Peichl
    ISBN 978-3-9811259-1-7

  • Haustiere impfen mit Verstand (ausverkauft)
    Monika Peichl
    ISBN 978-3-9811259-4-8

  •  Blog von Monika Peichl

 

   Linktip: Elke Labinsky "Impfbedingte Störungen aus homöopathischer Sicht"

 Linktip: impf-report Hans Tolzien

 Linktip: Monika Peichl "Leitlinie Kleintierimpfung? Da wird drauf gepfiffen

 Linktip: Monika Peichl "US-Richtlinie für Hundeimpfung: neue Version"

 Linktip: Die unglaubliche Geschichte des Impfens

 

Englisch-sprachige Links über Impfungen:

 Linktip: critter advocacy

 Linktip: The Vaccination Website for Dogs and Cats

 Linktip: The truth about vaccines

 

 

 

 


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aktualisiert: 25.07.2013