Ernährung
Home 
Tierheilpraktik 
Emily 
Oro 
Rasse 
Gesundheit 
Impfungen 
Ernährung 
Ausbildung 
Mantrailing 
Gespräche 
Fotoalbum 
Linkliste 
Bücher 
Impressum 

 

 


Futterpläne:
Für Welpen, Erwachsene
                              und Senioren

Rezepte: Für selbstgemachte Leckereien

  

 

Artgerechte Ernährung des Hundes
 

Unter artgerechter Ernährung für den Hund verstehe ich rohes Fleisch - möglichst von verschiedenen Tieren (Rind, Lamm, Geflügel, evtl. auch Schwein und Pferd), viele verschiedene Gemüsesorten, Obst und Kräuter, Knochen, Innereien und auch Milchprodukte.

Nicht artgerecht ist für mich das industriell hergestellte Futter, das mehrere Produktionsprozesse durchlaufen hat, bis es verkauft werden kann. Industriell hergestelltes Futter soll für jeden Hund ausgewogen sein. Deshalb wird auch unterschieden zwischen Futter für Welpen, Junioren, Sportler oder „normale“ Aktive und für Senioren. Dazu gibt es Futter für nierenkranke Hunde, für Herzkranke, für Allergiker, für Kleine, für Große usw. usf.
Dies lässt uns glauben, dass das Futter genau auf unseren Typ Hund abgestimmt ist.

Aber kann das sein?

Woher weiß ein international agierendes Industrieunternehmen, was mein Hund fressen soll?

Noch nie hat mir ein „Wissenschaftler“ geraten, die Nahrung für meine Familie bereits fertig zubereitet im „Fachhandel“ zu kaufen, da dies ausgewogener sei, als ich das selbst herstellen könnte.

Warum soll die Zubereitung von Hunde-Nahrung soviel komplizierter
sein als die für Menschen?

Da ich auf diese Frage keine Antwort fand, bekommt Emily seit ihrem zweiten Lebensjahr ausschließlich Frischfutter.  Zwei Jahre habe ich gebraucht, um zu erfahren, wie ein Hund anders als mit getrockneten Pellets gefüttert werden kann! Dabei ist das Wissen um Fütterung mit rohem Fleisch doch direkt nachzulesen in nahezu allen älteren Büchern über Haltung und Zucht von Hunden. Es ist absolut keine neumodische Spielerei, sondern Altbewährtes neu entdeckt!

Bei der Zubereitung der Futter-Rationen gehe ich so vor:

  • Was schmeckt?
  • Was passt dazu?
  • Was ist gesund und verträglich?
  • Wie kommt Abwechslung in den Napf?

Ich vermeide hierbei, ein Schema anzuwenden. Denn für mich ist ein Schema der Totengräber der Kreativität und des gesunden Menschen-
verstandes.

Als Starthilfe habe ich ein paar Futterpläne notiert. Sie sollen ausschliesslich als Anregung dienen.

 

 

 Linktip:  Barfers die Seite von Swanie Simon

   Linktip:  Silvia Dierauer  Gesundheit des Hundes

 

 

Buchtip: Susanne Reinerth "Natural Dog Food"
                            trotz des englischen Titels eins der ersten deutsch-
                            sprachigen Bücher über Rohfütterung.
                            Ich finde es gelungen.

             

  Buchtip: Hans-Ulrich Grimm "Katzen würden Mäuse kaufen -
                            Schwarzbuch Tierfutter". Es braucht etwas Geduld, sich im
                            Dschungel der Nebensächlichkeiten auf die Fakten zu
                            konzentrieren. Lohnenswert ist die Lektüre trotzdem, da
                            es um die immensen Verstrickungen um den Futtermittel-
                            markt geht. Fazit: Am Heimtierfutter ist gut Geld verdient!

             

 

 

 

 


Copyright(c) 2005-2008 Andrea Kraft
Mail an Emily
aktualisiert: 04.05.2007