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wurde am 17.03.2000 als „Pinch-hit’s Ilare“ geboren
und zusammen mit ihren beiden Schwestern liebevoll bei der Züchterin Elfriede
Paech aufgezogen.
19.
November 2009: Emily besteht bei Suchhund-Bayern
die Mantrailing-Prüfung für Fortgeschrittene
mit "Hervorragend". Ein Trail von etwas mehr
als 500 m Länge in unbekannter Stadt, Läufer mit Hund
war uns nicht bekannt. Link
zum Video Bei strahlend-schönem Herbstwetter
ist Emily völlig konzentriert gestartet, hat sich weder
von einem freilaufenden Hund, noch von einem wild bellenden
Hund hinter einem Zaun ablenken lassen und ist ruhig,
besonnen und hartnäckig der Spur gefolgt. Entsprechend
positiv waren die Kommentare der Prüferin Brigitte:
"Die Geruchsprobe wurde hervorragend angenommen, der Start nach einer guten
Orientierungsrunde sofort gefunden. Die Hündin ging sehr zügig den Trail entlang
und arbeitete die Kreuzungen völlig sicher aus. Emily hat den "Vermissten"
problemlos gefunden und identifiziert."
Na
bitte, auch eine im Alter bereits fortgeschrittene Hündin
kann mit Spaß und Elan bei der Sache sein. Eine schöne
Belohnung für das Training der vergangenen 14 Monate!
 Januar
2010
Ihre erste Augenuntersuchung musste Emily im Alter von
9 Jahren und 5 Monaten über sich ergehen lassen. Mäusle
hat all ihren Mut zusammen genommen und diese Prozedur
stoisch über sich ergehen lassen. Das Ergebnis kann
sich "sehen lassen": 18.08.2009: Frei
von wahrscheinlich erblichen Augenerkrankungen, bescheinigt
für 12 Monate. Hier der Untersuchungsbogen
Und
natürlich hat sie auch gleich noch Blut gespendet für
die Gendatenbank
 Juli
2001 - 1,5 Jahre
Emily
hat eine helle Nase und helle Augen und entspricht damit
nicht dem Standard des Pinscher-Schnauzer-Klubs. (Fellfarbe
"Braun" Genotyp bb).
Mit
9,5 Jahren habe ich sie am 20.09.2009 das erste und
einzige Mal auf einer Klubsieger-Schau ausgestellt.
Ich freue mich sehr über den tollen Bericht der Zuchtrichterin
Katharina Keil.
Emily hat das ganz toll gemacht,
frei und fröhlich ist sie mit mir im Ring getrabt, hat
sich gestellt, als ob sie nie was anderes gemacht hätte
und hat sich von allen Leuten rundum bewundern lassen
;-). Ich bin super-stolz auf mein Mäusle :-)
Hier
geht es zum Richterbericht
 September
2009 - 9,5 Jahre
Juni
2008: Emily wartet auf "Frau Post", da gibt's
dann Leckerlis:
ich seh' sie kommen!
.
Das
Leckerli kann ich schon fast riechen! Frau Post kann
mittlerweile auch gut werfen und trifft den Balkon auf
Anhieb *freu*

Immer
diese Fotografiererei!
 Juni
2009 Foto: Dogsface
Freundschaft
fließt aus vielen Quellen - am
reinsten aber aus gegenseitigem Respekt!
 9.
Geburtstag, 17.03.2009
Emilys
Mutter: Yarracitta
Tessatassau, 12. Juli
1993 - 27. Januar 2008
 Dezember
2004
Danke, dass
ich Dich kennen durfte, Danke, dass
Du drei Monate ganz "mein" Hund warst, Danke für Deine
Liebe, Dein Vertrauen, Dein charmantes Wesen, Danke für Deine
tiefe Freundschaft und Zuneigung, Danke für meine
Emily!
Was bleibt.....
Immer, wenn wir von dir erzählen,
fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.
Unsere Herzen halten dich gefangen,
so, als wärst du nie gegangen.
Was bleibt sind Liebe und Erinnerung.
Und wir fragen noch immer:
Warum?
In
lieber Erinnerung an Emilys Mutter, Oros Urgroßmutter Matte -
Yarracitta Tessatassau, † 27.01.2008
Und
der Vater: Jaguar des Jardins de l'Armonial, 21. September 1994
- 01. April 2010

Foto
vom Januar 2006 mit freundlicher Genehmigung von Maurin-Pinscher

Wir selbst lernten Emily kennen, als sie knapp vier Wochen alt war. Sie
war neugierig und aufgeschlossen, ihren Geschwistern immer einen Tick
voraus.

Stundenlang konnte sie auf dem Schoß der Besucher liegen und
dösen. Heute bin ich sicher, sie hat da schon ganz bewusst zugehört, worüber die
Menschen sich unterhielten.
Schnell war klar, sie hat sich uns ausgesucht und so kam sie
im Alter von neun Wochen in ihren künftigen „Stall“.

Auf das sich nun entwickelnde Temperament waren wir als
unerfahrene Ersthunde-Halter nicht so wirklich eingestellt und die
geplante Erziehung zum angenehmen Begleithund wurde weitaus schwieriger als gedacht.
Bereits in der Welpengruppe zeigte sich, dass Emily
zeitweise andere Vorstellungen vom Sinn einer solchen Einrichtung hatte.

Wir wechselten in eine private Hundeschule, die uns empfahl,
die dominante Hündin per Leinenruck und „deutlichen“ Kommandos in ihre Schranken
zu weisen. Das Verhältnis zwischen Emily und ihren Menschen litt unter dieser
Methode erheblich und ich fragte mich wiederholt, warum ich mit dem geliebten
Hund so streng sein soll. Ich begab mich auf die Suche nach Alternativen und
fand sie im Internet:
Clickertraining wurde der Schlüssel zum Erfolg und zu dem
wunder- barenVerhältnis, das unser Zusammenleben heute prägt.
Obwohl die Begleithunde-Prüfung einem straffen Schema
unterliegt, haben wir uns einmalig diesem Ritus unterworfen und im Frühjahr 2004
die Prüfung bestanden. Unsere Trainerin Uli vom GHSV Bönnigheim hat hier
durch ihre unendliche Geduld mit zwei! „eigenen Köpfen“ und durch
ihre Beharrlichkeit wesentlichen Anteil.

Auch wäre das „Arbeiten“ wie ich es heute mit Emily tun kann
nicht ohne „unsere“ klassische Homöopathin Monika Greisiger möglich gewesen.
Frau Greisiger hat Emily hervorragend homöopathisch unterstützt und sie wieder
zu der Hündin gemacht, die sie von Geburt an war: Eine charmante, humorvolle,
einfühlsame Hündin, bereit, ihre Vorstellungen vom Leben zu realisieren – mit
ihren Menschen.
Zum guten Schluß sei auch noch die Kommunikation zwischen
Mensch und Hund erwähnt. Was da alles möglich ist und wie faszinierend schön das
ist, lerne ich erst jetzt.

Linktip: Pinch-hit's
: Emilys Familie
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